Donnerstag, 28. Oktober 2010

Mittwoch, 27. Oktober 2010

luigi y luca

< nichts ist wirklich provokativ heutzutage, und es macht auch keinen sinn mehr zu provozieren. provokation ist nur einer der unzähligen aspekte des mainstreams. es geht dabei nicht darum den geist und den körper zu befreien, sondern viel mehr darum, oberflächliche coolness darzustellen. (...)


so zu tun, als sei man ikonografisch, wurde paradoxerweise zur platten zelebrierung aller bereits existierenden ikonen, wobei jedes bild gleiches gewicht hat und gut und böse auf der selben ebene stattfinden. die konsequenz ist ein sinnloser nihilismus,der nichts kommuniziert. er befreit weder das bewusstsein der konsumenten noch bietet er etwas neues. er ist vielmehr ein übertriebenes spiel einer kultur, die erkennt, dass sie dem ende entgegensteuert.

provokation ist für alle, poesie und tiefgründigkeit sind nur für wenige. (...)

der essenzielle drang aler menschen ist die suche nach sich selbst. es scheint aber so, als ob die moderne gesellschaft aufgesetzte heiterkeit als ersatz für etwas anderes benutzt. es fehlt den menschen an emotionalität. >


precht

< wir verlangen nicht nach befriedigung, wir befriedigen uns durch verlangen. die stetig neu entfachte unzufriedenheit gehört zum modernen kapitalismus untrennbar dazu. satte bürger sind schlechte konsumenten.>


Dienstag, 26. Oktober 2010

Montag, 25. Oktober 2010

Donnerstag, 7. Oktober 2010

übung zur lockerung der gelenke - in paris muss der stift tanzen

Das ist Kris. (Was macht er wohl heute?)